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Scones - unheimlich leckeres Teegebäck

Ostfriesen trinken mindestens 3 Mal täglich Ostfriesentee - zum Frühstück, zur Teezeit (die ist so gegen 15 Uhr) und zum Abendbrot. Da wir nun seit einigen Jahren in Berlin wohnen und auch nicht so richtig jeden Tag frühstücken, gibt es bei uns meist „nur“ ein- oder zweimal am Tag Ostfriesentee und das ist unter der Woche meist abends, wenn wir vor dem Fernseher sitzen und zur Ruhe kommen. Oder halt am Wochenende, wenn wir eh immer gern etwas Leckeres backen und uns dann einfach die Zeit nehmen, uns gemütlich hinzusetzen und die Teezeit zu zelebrieren.

Jedes Mal, wenn wir wieder in Ostfriesland sind, fällt mir auf, dass der Tee dort viel besser schmeckt, als hier in Berlin (das Wasser ist einfach kalkiger hier…), darum haben wir schon des öfteren darüber nachgedacht, ob wir nicht das gute ostfriesische Wasser nach Berlin importieren, haha. So machen wir es jedenfalls immer mit dem guten alten Thiele Tee und dem Kluntje - der ist in der Heimat nämlich ca. um das vierfache günstiger, als in Berlin!

Und da es nicht so DAS typische Ostfriesen-Tee-Gebäck gibt (jedenfalls nicht dass ich wüsste) meinte mein Mann letztens aus heiterem Himmel, dass wir doch mal „Scones“ machen könnten. Ja, diese englischen kleinen „Brötchen“ unter denen ich mir bisher nie so richtig was vorstellen konnte und bei denen ich immer dachte, das sind einfach so kleine „Teighäufchen“, die nach nichts schmecken… ;-)

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Gestern war es dann so weit und er wollte die Teile unbedingt haben. Da ich nicht so überzeugt von der Idee war und lieber meine leckeren Doppelkekse in mich reingestopft hätte (die standen halt gerade neben mir und dafür musste ich mich nicht bewegen…) hat er sich einfach selbst in die Küche begeben (normalerweise ist er genauso faul, wie ich - aber er wollte die Dinger unbedingt haben, haha!) und Scones gebacken.

Das Rezept zu den Scones hat er in der Erdbeerlounge* gefunden. Man braucht wirklich nicht viele Zutaten (eigentlich alles Dinge, die man eh im Haus hat) und es ging sooo super schnell, dass ich in der Zeit nicht mal auf die Idee gekommen wäre, meine Hand zu bewegen und zu den Doppelkeksen zu greifen (es war Sonntag - da darf ich so faul sein!)

Das Ergebnis hat mich aber echt umgehauen - die Teile sind schnell zubereitet, sind nicht so „schlimm“ (#healthyundso) wie Doppelkekse und schmecken unheimlich gut! Dazu gab es Erdbeer- und Bratapfel-marmelade (die war in meinem Wichtelpaket von Steffi - das Rezept findet ihr hier - sooo lecker sag ich euch!).

Also, wer mal ganz schnell etwas Leckeres für zwischendurch zaubern möchte, ohne lange nach den Zutaten suchen zu müssen, der sollte unbedingt mal hier vorbeischauen und die leckeren kleinen Teile nachbacken!
Viel Spaß und lasst es euch schmecken! :-)

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*in Zusammenarbeit mit Erdbeerlounge

Good Feeling - dankbar sein ist angesagt

„Oh oh, sometimes I get a good feeling, yeah
I get a feeling that I never never never never had before, no no
I get a good feeling, yeah“

Musik ist so inspirierend - da sitz ich auf dem Sofa und bearbeite die Bilder für diesen Post und das Lied „Good Feeling“ läuft im Radio - schon ist klar, worüber ich heute posten werde! :-)

Darüber, dass ich ein „good Feeling“ habe, dass es mir gut geht und ich mich gut fühle!
In letzter Zeit gibt es viele dieser „ich rede über meine Gedanken und Gefühle“ - Posts - ich lese das bei anderen (z. B. Linda und Caro von Like a Riot oder Maddie von Dariadaria - wenn ihr sie noch nicht kennt, hin da!) unheimlich gern und darum müsst ihr jetzt auch damit vorlieb nehmen!

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Auf Bloggertreffen wurde ich schon vermehrt darauf angesprochen, dass ich auf dem Blog und auf Instagram immer so gute Laune versprühe und man mir ansieht, dass es mir gut geht und ich glücklich bin - und genau das macht mich dann noch glücklicher! :-) Es ist ja eine Sache, glücklich zu sein, aber dass man das auch ausstrahlt und andere damit ansteckt, dass ist noch toller!

In meinem letzten „Gedankenpost“ hab ich ja schon versucht euch Tipps zu geben, wie ihr glüclich(er) sein könnt und auch heute möchte ich euch Mut machen!

Mein Tipp für euch: Seid froh darüber, dass ihr Menschen habt, auf die ihr euch verlassen könnt - ob Mutter, Schwester, Freund, Freundin - ganz sicher gibt es (mindestens) eine Person, mit der ihr über Träume, Wünsche und Ängste reden könnt und der ihr vertrauen könnt! Haltet diese Person fest und lasst sie nie wieder gehen!

Ich habe das Glück, mehrere solcher Personen zu haben. Ich habe eine wunderbare Familie, die mir immer den Rücken stärkt und bei jeder Entscheidung hinter mir steht, ich habe wunderbare Schwestern, bei denen ich mich ausweinen kann und denen ich all meine Gedanken anvertrauen kann! Außerdem ist da noch mein Mann, der immer für mich da ist, egal wie doof ich mich gerade verhalte und seit Mai 2014 gibt es da noch meine allerliebste Laura, mit der es sich anfühlt, als würden wir uns schon Jahre kennen - wir können über allen möglichen Mist reden und haben echt schon einige schöne und doofe Erfahrungen geteilt!

Seid dakbar für diese Menschen! Haltet sie fest und zeigt ihnen einfach mal, wie sehr ihr sie mögt.
Dafür bracht man keinen „Valentins Tag“ (den ich eh nicht so gern mag), da muss kein riesen Geschenk her, dass unmengen an Geld kostet. Es muss einfach von Herzen kommen - greift zum Telefon und sagt ein paar liebe Worte, schreibt eine Karte oder einen Brief! Zeigt der Person einfach immer mal wieder, dass ihr sie schätzt, dass sie wichtig für euch ist und dass ihr dankbar seid, sie zu haben!

Dadurch, dass ihr anderen Personen eine kleine Freude macht und seht, wie sehr sie sich darüber freuen, werdet ihr selbst auch glücklicher! Beschenken ist manchmal schöner, als selbst beschenkt zu werden (ich mag trotzdem gerne Geschenke - hab übrigens nächste Woche Mittwoch Geburtstag - nur mal so, haha!).

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Kommen wir jetzt noch zu meinem Outfit - das hab ich beim Fashionbloggercafé in Berlin getragen und die Fotos hat natürlich mal wieder meine zuckersüße Laura von mir gemacht - schaut auch unbedingt mal auf ihrer „Fotografen Seite“ vorbei - sie freut sich immer über neue Follower! :-)

Das Outfit ist mal wieder unaufgeregt, aber trotzdem mit dem bestimmten „Etwas“ - ich hab zur Jeans und zu der eher zurückhaltenden Shirtbluse meine neue Statementkette* von Kisura kombiniert und dazu meine allerliebsten Cowboyboots. In den Boots fühle ich mich immer wieder unheimlich wohl - sie sind flach, so dass ich den ganzen Tag darin laufen kann, aber trotzdem irgendwie besonders, so dass ich sie bereits einige Male getragen hab - hier könnt ihr euch andere Kombinationen mit diesen Boots anschauen: Fashionbloggercafé Januar 2013 // Sonne = Outfitbilder // Gemütlichkeit udn Eleganz // „Pudelwohl“

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Und hier noch eine kleine Ankündigung in eigener Sache: Laura und ich werden heut abend gemeinsam „Germanys next Topmodel“ schauen und ich werde wieder ganz fleißig bei Twitter unterwegs sein und meinen Senf abgeben - seid ihr dabei? Unter „#gntm_fairynikabu“ könnt ihr gern mittwittern! Wir freuen uns auf euch!

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6 Tipps zum glücklich(er) sein!

Forget that shit. Be happy and smile!
Heute ist Montag. Montag ist der meistgehasste Tag der Woche. Niemand mag Montage.
Aber wieso eigentlich? Montags startet die Woche neu. Man geht wieder zur Arbeit. Ist frisch und aufgetankt vom Wochenende. Aber überall liest man von „doofen Montagen“, „Mad Monday“, „Montags könnt ich kotzen!“ Irgendwie mag niemand den Montag und keiner weiß wieso.

Sind alle Menschen unzufrieden? Hat keiner Lust wieder arbeiten zu gehen? Brauchen die Menschen einfach immer einen Schuldigen? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass es traurig ist und schade. Mich macht es traurig, dass viele Menschen meckern, aber nichts ändern. An ihrem Denken, Handeln und Tun. Vielen Menschen geht es eigentlich gut - sie haben einen Job, einen Partner, ein Dach über dem Kopf, nehmen es aber nicht wahr. Sie wissen nur, dass sie montags wieder früh aus dem Bett müssen und zur Arbeit (die ja eigentlich total doof ist) und meckern darüber…

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Ich möchte euch heute ein paar kleine Tipps geben, die total einfach umsetzbar sind, die dich aber glücklich(er) machen - und das sogar montags! ;-)

1. schaue jeden morgen in den Spiegel und sage dir selbst, was du gern an dir magst
2. starte den Tag so, wie es dir am Liebsten ist: mit nem Kaffe, einer Runde joggen oder noch einer halben Stunde im Bett kuscheln - egal wie, hauptsache du bist glücklich!
3. sprich Probleme oder Ärger (mit Job, Freunden, Partner) direkt an - es bringt nichts, es in sich reinzufressen - irgendwann wird es eh aus dir rausplatzen
4. wenn du unzufrieden sein solltest (ebenfalls mit den oben genannten Punkten) dann ändere etwas! Nicht nur meckern, sondern auch selbst aktiv werden
5.sei freundlich und zuvorkommend zu anderen - das wird dich auch glücklich machen! Lächle der grimmigen Busfahrerin zu oder wünsche der zickigen Verkäuferin im Supermarkt einen schönen Tag - es wird dich selbst auch glücklich machen, wenn du sie glücklich gemacht hast
6. nimm kleine Dinge wahr und erfreue dich daran! Sei glücklich, dass du gesund bist, dass du jeden Tag etwas zu Essen hast, dass du in einem Land leben darfst, in dem man nicht jeden Tag bangen muss, ob ein Krieg ausbrechen könnte

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Das klingt vielleicht doof und abgedroschen, aber manches Mal hab ich das Gefühl, dass viele Menschen gar nicht wahrnehmen, was sie für ein Glück haben. Unsere (und da nehm ich mich auf keinen Fall raus!) Gedanken kreisen darum, ob morgens das blaue oder das rote Kleid besser zu den ausgewählten Schuhen passt - andere haben nur ein Kleid und haben keine Wahl. Wir können uns aussuchen, was zum Mittag auf unseren Teller kommt - andere nehmen das, was gerade da ist, weil es ansonsten nichts gibt. Bei uns kreisen die Gedanken darum, ob wir zu Starbucks oder zum Balzac Coffee gehen, um uns nen leckeres Getränk zu holen…

Ok, ich glaube, ihr habt mich verstanden.
Also bitte, seid in Zukunft einfach glücklicher mit dem, was ihr habt!
Haltet ein Lächeln für eure Mitmenschen bereit und macht euch positive Gedanken.

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Wir können unsere Zukunft nicht immer beeinflussen, aber wir können jeden Tag zum schönsten unseres Lebens machen. Bei mir hat sich auch einiges anders entwickelt, als es geplant war und ich könnte mich jetzt verkriechen und weinen, aber nein - ich habe einfach ganz spontan einen Urlaub gebucht und somit wird die Zeit damit verbracht, einfach mal wieder raus zu kommen und eine schöne Zeit mit meinen liebsten Menschen zu verbringen. Was mir wieder einmal zeigt, dass ich angekommen bin, dass ich mein Leben in der Hand habe und nur das mache, was mich glücklich macht!

Also raus aus euren kleinen Meckerhöhlen! Steht auf, lacht und seid glücklich!

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Und wenn ihr noch mehr meiner „Gedankenposts“ zum Thema „Glück“ lesen mögt, dann schaut doch mal hier:
Über die Unaufgeregtheit und das Glücklichsein
„Was ist eigentlich Glück“
„Das Leben ist bitter und süß wie feigen“

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Rock & Shirt - Orsay // Cardigan* - Bench // Stiefel - Jumex //
Tasche - aus einer kleinen Berliner Boutique
Die Foto hat übrigens meine süße Laura von mir gemacht! Danke dafür! <3

Über die Unaufgeregtheit und das Glücklichsein - Outfit

Dieses Outfit ist so schlicht wie möglich, aber so besonders, wie nötig.
Genau das ist es, was ich liebe: die Farben, die Schlichtheit und die Unaufgeregtheit.

Langsam werde ich erwachsen.
Ich weiß, was ich will und das auch im modischen Sinn.
Ich habe mich und meinen Stil gefunden.
Das Ganze ist eher dezent und unaufgeregt, aber trotzdem nicht langweilig.

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Genauso fühle ich mich wohl.
Ich brauche nicht viel *bling bling*.
Mir ist egal, welche Marke auf dem Schild steht, wie teuer ein Teil ist oder wie sehr es gerade gehyped wird.
Mir kommt es nicht darauf an, ob es meinem Bäuchlein schmeichelt oder ob es meine kleinen Stummelbeinchen, wie Modelbeine erscheinen lässt.
Klar ist es auch mal nett, hohe Schuhe zu tragen, Schuhe, die nach 5 Minuten drücken oder Fußschmerzen verursachen. So sind wir Frauen nunmal gestrickt.
Sind die Schuhe nicht mehr in unserer Größe da, sie sind aber sooo schön? Dann werden sie halt eine Nummer größer oder kleiner gekauft, denn sie sind doch „sooo schön“! Verstehe noch jemand diese Weiber!? ;-)

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Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema: Ich bin angekommen!
Ich habe mich und meinen Stil gefunden.
Ich bin unheimlich glücklich.
Und genau das seht ihr auch im heutigen Outfit und in meinem Ausdruck in den Bildern.
Ich muss ein bisschen eingebildet sagen, dass ich die Bilder sehr mag.
Ja, da bin nur ich drauf und es klingt unheimlich selbstverliebt.
Aber wenn ich das nicht wäre, zufrieden - mit mir, meiner Figur und meinem Stil, dann wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Dann wäre ich nicht ich…

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Und euch möchte ich mitgeben, dass es nicht schwer ist, verliebt zu sein. Verliebt in sich selbst!
Versucht nicht, euch anzupassen. Versucht nicht so zu sein, wie andere euch gern hätten.
Tut, was euer Herz euch sagt und denkt nicht zu viel nach!
Seid einfach glücklich und genießt jede Sekunde eures wertvollen Lebens!

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Und weil das auch dazu gehört und ich „dumm gucken“ sowieso am allerbesten kann - sind hier von mir für euch die Outtakes ;-)

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„So fühlt sich leben an!“

Da steht sie - auf der Dachterasse in der Eco-ist Presselounge mitten in Berlin und sie traut ihren Augen nicht.
Sie ist überwältigt von diesem Ausblick.
Ihre Augen können nicht mehr stillhalten, denn überall gibt es etwas zu entdecken.
Hier der Potsdamer Platz, da der Alex, dort der Bundestag - sie kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.
So fühlt sich Freiheit an. So fühlt sich Leben an! Sie ist glücklich - unheimlich glücklich!

Das Wetter ist schön, der Ausblick ist perfekt, sie ist hier mit einer für sie wichtigen und lieben Person und sie lässt sich einfach treiben. Der Wind umspielt ihr Haar und sie genießt sichtlich die Freiheit und ihr Leben!
„So kann es immer bleiben!“ denkt sie und nuckelt an ihrem Strohhalm, der zu einem Glas gefüllt mit kühlem Gin Tonic führt.

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So oder so ähnlich habe ich mich gefühlt, als ich dort oben stand. Ich konnte es nicht glauben.
Womit habe ich es verdient, in diese Presselounge eingeladen zu werden und diese schönen Erfahrungen machen zu dürfen? - Durch euch, durch den Blog, durch meine Freude an dem, was ich tue.
Es kommen immer wieder tolle Einladungen zu noch tolleren Events und somit habe ich manchmal das Glück ganz besondere Orte zu entdecken oder auch immer wieder neue Leute kennenzulernen und Spaß zu haben!

So lässt es sich wirklich ganz toll leben und ich bin zur Zeit unheimlich glücklich (was man auf den Bildern vielleicht auch ein wenig erkennen kann!) :-)

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Top - Mango (similar: here) // Maxirock* - Forever21 (similar: here) //
Sandalen* - Orsay (similar: here) // Sonnenbrille - SIX (similar: here)
Wer den Look nachshoppen möchte, kann sich ganz einfach hier durch die Slideshow klicken:

 

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Danke liebe Laura, dass du mit mir dort warst,
dass du mir die Zeit versüßt hast und dass du diese tollen Bilder von mir gemacht hast! :-)
Und danke an euch lieben Leser, denn nur durch euer Feedback und eure lieben Worte habe ich diesen Elan und den Spaß am Bloggen und nur dadurch werde ich zu solchen Events eingeladen und mache solche tollen Erfahrungen!

Und weil ich so dankbar bin, könnt ihr euch in naher Zukunft auf ein tolles Gewinnspiel freuen! ;-)

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„Was sollen denn die anderen denken?“ [Gedanken]

Ja.
Nein.
Jein.
Ich weiß es nicht.
Was denkst du denn?

Oft erwische ich mich selbst dabei, folgende Gedanken zu haben:
Was sollen die denn denken, wenn ich das anziehe?“ oder „Wie wird der wohl reagieren, wenn ich mich so verhalte!?

Ist doch egal! Lass sie doch denken, was sie wollen. Lebe so, dass du glücklich bist!
So versuche ich mich immer wieder von meinen unsicheren Gedanken abzulenken und mich selbst davon zu überzeugen, dass es egal ist (natürlich nur im Bezug auf sich selbst), was andere denken, hauptsache man selbst ist glücklich!

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Wie bereits in meinen Posts „Vom Lachen, Schaukeln und barfuß laufen“ oder „Das Mädchen, das ihre Träume lebte“ beschrieben, ist es viel wichtiger selbst zufrieden und glücklich zu sein, als darüber nachzudenken, was andere von einem denken könnten.
Wieso sollte man sich den Kopf darüber zerbrechen, wie dem Typen, der in der Bahn neben dir sitzt, deine Schuhe gefallen, oder was die Dame am Bankschalter von deiner Frisur hält? Ist doch egal!

Manchmal geht es aber auch weiter. Es geht vom Äusseren ins Innere. Nicht nur Kleidung, Frisur oder Make-up lassen mich nachdenklich werden. Auch Lebensumstände, Unzufriedenheit im Job oder Privat lassen mich manchmal darüber nachdenken, was andere wohl darüber denken, wenn ich mich so und nicht anders entscheide…

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Natürlich ist es nicht immer leicht eine Entscheidung zu fällen.
Natürlich ist es auch nicht immer schön, die Konsequenzen zu spüren, oder Meinungen von anderen zu hören, die unangenehm für dich sind.

Aber wenn du dir sicher bist und du mit dem Weg, den du gewählt hast glücklich bist, dann ist das die Hauptsache! Also mach dir nicht so viele Gedanken darüber und da kommen wir wieder zum Anfang
- „Lebe, so dass DU glücklich bist!

Und nun übertragen zu den Bildern - blende die Leute aus, die um dich herum doof gucken und zieh einfach deine Schueh aus und kletter auf den schönen Kirschbaum, wenn dir danach ist! ;-)

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Mein neues Projekt „Stop to shop“

Dieses Bild auf meinem Instagram Account habe ich genau vor 4 Wochen gepostet und es hat für so einige Kommentare gesorgt. Nicht, weil das Foto so toll ist (ganz im Gegenteil), sondern weil ich schrieb, dass ich mich auf den Weg mache, das letzte Mal dieses Jahr shoppen zu gehen.

Schon des Öfteren habe ich darüber nachgedacht, einfach mal nen Monat nichts zu kaufen, denn ich brauche nichts und habe eh von allem viel zu viel. Aber es sich nur selbst vorzunehmen, bringt bei mir nicht so viel. Ich brauche klare Regeln und die habe ich nun mir aufgestellt. Seit 4 Wochen zieh ich das Ganze nun schon durch und jetzt möchte ich mein Projekt „Stop to shop“ ganz offiziell mit euch teilen:

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Die Idee von Stop to shop:
Ganz einfach: nicht mehr shoppen gehen bis zum 1.1.2026 (auch nicht im internet!)

Warum das Ganze?
Inspiriert wurde ich von dem Projekt „Shoppingdiaet“, welches ich letztens zufällig gefunden habe. Es ist zwar schon 2 Jahre her, aber trotzdem finde ich die Idee, die dahinter steckt super! Ich habe mir so meine Gedanken gemacht und mir fällt immer wieder auf, dass ich oft shoppen gehe, weil ich sonst gerade nichts zu tun habe. Ich vertreib mir meine Zeit damit, Kleidung im Store anzuschauen, anzuprobieren und sie dann zu kaufen. Ob ich sie brauche, ob sie nützlich ist oder zu meinen anderen Teilen passt, das frag ich mich meist nicht. Ich kaufe nach Gefühl und das sagt meistens „JA“ - ganz laut und deutlich! ;-)

Außerdem ist mir in Dresden sofort aufgefallen, dass man, wenn man gar nicht in die ganzen Geschäfte (die schon ziemlich laut nach mir gerufen haben) rein geht, viel mehr Zeit für anderes hat und die umgebung viel mehr wahr nimmt - jedenfalls kam es mir so vor. Man hat mehr Zeit, mehr Geld und muss sich selbst mehr inspirieren, aus den Teilen, die man zu Hause hat, ein neues Outfit zu zaubern.
Ich finde, das sind schon genügend Argumente, um das Shoppen mal für ein halbes Jahr sein zu lassen.

Fakten:
- keine Kleidung, Schuhe, Taschen, Schmuck, Tücher (und allen anderen Klim Bim), dekorative Kosmetik (Mascara, Lippenstift usw.), Body Lotion und Handcreme mehr kaufen
- bis zum 1. Januar 2015

Ausnahmen:
- reissen alle meine Strumpfhosen, darf ich mir eine nachkaufen
- habe ich wirklich alle Body Lotions und Handcremes aufgebraucht, darf ich die auch nachkaufen
- Dinge, die ich gesponsored oder geschenkt bekommme zählen nicht als shoppen - denn ich habe sie nicht selbst ershoppt (ganz einfach, oder?)

Mehr Ausnahmen gibt es nicht! :-)

Nächste Woche zeig ich euch noch ein „Haul Video“ von meinem letzten Shoppingausflug zu TkMaxx - bei dem ich nochmal so einiges ergattern konnte und dann werd ich in regelmäßigen Abständen berichten, wie es mir geht, was ich für Erfahrungen mache und ob es Vor- und Nachteile gibt.

Ich hoffe, ihr verfolgt mein kleines Projekt und „Stop to shop“ gefällt euch. Wenn ihr die Idee so toll findet, dass ihr mitmachen möchtet, würde ich mich natürlich unheimlich freuen! Und jetzt bin ich gespannt auf euer Feedback!

Die restlichen Outfitbilder zu diesen Fotos folgen am Sonntag in einem seperaten Outfitpost!
Habt nen schönen Freitag und einen wunderbaren Start ins Wochenende! <3 Bench_Outfitpost_Jacke-von-Bench_Bench-Jacke_Outfit-mit-Bench-Jacke_Annanikabu_Bench-Outfit_Berlin_Collage_1

Jacke* - Bench // Shirt - Primark // Kette - SIX // Make up* - Kryolan (Studio Wandel)

Vom Lachen, Schaukeln und barfuß Laufen

Muss man mit Mitte 20 erwachsen sein - und was heißt es denn eigentlich, erwachsen zu sein?

Darf man nicht mehr auf Bäume klettern, Sandburgen bauen und einfach mal in den Tag hinein leben, ohne To Do Liste, Hausarbeit, lernen, Arbeit und Stress? Darf man nicht mehr laut lachen, wenn man sich über etwas freut, ohne doof angeschaut zu werden? Darf man nicht schaukeln, nicht wippen, nicht Trampolin springen?

Viele Leute hören ab einen bestimmten Moment auf, Kind zu sein. Sie sind dann „erwachsen“ und bilden sich ein, sie dürften all die schönen Sachen nicht mehr machen. Sie gehen jeden Tag zur Arbeit, haben einen geregelten Tagesablauf und machen sich To Do Listen, die so schnell wie möglich abgehakt werden sollen. Diese „Erwachsenen“ leben ein trauriges Leben, sie haben Angst, sich fallen zu lassen. Sie denken, es könnte kindisch wirken, wenn sie sich anders verhalten, als sie es tun. Sie stehen sich wahrscheinlich selber im Weg…

Ich bin dafür, dass Erwachsene viel öfter mal das Kind rauslassen sollten. Auch Leute über 20 dürfen sich über eine Schokokusstorte zum Geburtstag freuen (wie ich sie seit ca. 10 Jahren jedes Jahr wieder von meiner Mama bekomme), sie dürfen barfuß über Wiesen tanzen, sie dürfen Trampolin springen, laut lachen und einfach den Tag erleben, ohne daran zu denken, was in der Schule oder bei der Arbeit gerade los ist.

Natürlich ist es auch wichtig, den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren, man sollte den Überblick über die Finanzen nicht verlieren, seinen Haushalt führen und ncht vergessen, auch mal Lebensmittel einzukaufen. All das gehört natürlich zum „Erwachsensein“ dazu. Aber trotzdem sollten wir erwachsenen uns manchmal eine Scheibe von den Kindern abgucken - wir sollten leben ohne zu viel zu denken. Wir sollten „er“leben, fühlen, schmecken und riechen ud das Leben genießen!

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Als ich dieses super süße Kleid von „Who’s that girl?“ sah, war mir klar „das bin ich“ - dieses Kleid passt zu mir!
Ich bin zwar über 20 und bin auch den meisten Teil der Woche „erwachsen“, habe einen geregelten Tagesablauf, ’nen 9-to-5-Job und einen eigenen Haushalt zu führen. Ich mag es auch irgendwie auf eigenen Beinen zu stehen, aber was ich besonders mag ist es, dass ich in meiner Freizeit sein kann, wer ich will. Ich kann das Mädchen sein, das ich bin. Ich kann Kleidchen tragen, ich kann barfuß über Wiesen tanzen, laut lachen, schaukeln und es ist mir egal, was andere denken, wenn sie mich dabei sehen. Mir geht es gut, ich bin glücklich und ich tue keinem weh. Ganz im Gegenteil, ich versprühe gute Laune und vielleicht bring ich den ein oder anderen Erwachsenen (der mich sieht oder der das hier liest) ja dazu, auch mal wieder das Leben zu genießen ohne darüber nachzudenken und viel mehr zu machen, was einem Spaß macht.

Und wenn dir schaukeln und barfuß laufen keinen Spaß macht, dann mach was anderes.
Fahr Fahrrad, iss ein Eis, zeichne, ganz egal - Hauptsache es macht dir Spaß! :-)

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Kleid* - Who’s that girl // Tasche* - Bench // Schuhe - Street Shoes

*Das super süße Kleid (das es übrigens aktuell gerade im Who’s that girl Store in Berlin gibt) und die schöne beige Tasche von Bench, habe ich zur Verfügung gestellt bekommen - vielen Dank dafür!

München - mein ganz persönlicher Erlebnisbericht

Da bin ich wieder.
Mittwoch in München.
Donnerstag bis Sonntag in Oslo.
Und heute direkt wieder im Arbeitsalltagsstress angekommen…

Heute möchte ich euch ein wenig über meine München Reise berichten.
Wie die meisten ja wissen, bin ich zur ernsting’s family Kollektionspreview eingeladen worden
und bin somit am Mittwochmorgen nach München geflogen.

Es war mein allererster Flug alleine und ich muss sagen, ein wenig aufgeregt war ich schon.
Ob ich denn das mit dem Online Check-in alles richtig gemacht hab und ob ich das Gate finde.
War aber alles garnicht so schwer, wie erwartet! :-)

Gegen 10 Uhr bin ich dann nach einem schönen Flug mit leckerem Snack in München gelandet - die Sonne schien und es lag Schnee!
Und nicht dieser matschige graue Ekelschnee, wie ich ihn aus Berlin kenne.
Nein, es lag weißer, total schöner Schnee und durch die Sonne war es wunderbar schön!

Die erste SMS, die ich meinem Freund nach meiner Ankunft schrieb lautete:
„Hier ist es total schön! Wollen wir nicht nach München ziehen!?“ - Zurück kam nur: „Da ist alles so teuer!“
Und ja, da hat er natürlich recht und der Süden ist auch nichts für mich, da versteh ich ja keinen, hihi!! ;-)

Vom Flughafen zur Mitte München musste ich noch ca. 40 Minuten fahren und traf mich dann am Hauptbahnhof mit der lieben Anni und ihrem Bruder! Wir gingen dann ein wenig durch die Stadt (ich bestaunte diese unglaublich schöne Fußgängerzone - Berlin ich vermisse sowas!) und machte ein paar Touribilder - ich war noch nie in München - da musste das einfach sein! Außerdem waren wir noch bei Zara, danach wurde ich fast von einem Eiszapfen (und einem Taubengitter), das einfach so vom Dach fiel, erschlagen… Dann sind wir über den Viktualienmarkt geschlendert - da liegen Schweineköpfe und Innereien einfach mal so im Schaufenster!? Freaky war das!

Und danach trafen wir drei uns dann noch mit Eileen, ToKo, Angela und Milena in einem super süßen kleinen Kaffee „München 72“,
in dem zu unserem Erstaunen auch der Mario Gomez mit seiner neuen Flamme auftauchte! ;-)

Danach machten wir einen wunderbar schönen Isarspaziergang - der uns dann zur Praterinsel und somit zur Location der ernsting’s family Show führte. Zu der Show wird in den nächsten Tagen noch ein separater Post online kommen!
Aber es ist zu sagen - Pastelettöne werden im Frühling ein Hit (wer hätte das gedacht!?)! ;-)

So, nun aber weiter mit dem München Reisebericht: Die Show war zu Ende, es wurde noch das ein oder andere Bierchen geschlürft und dann machten ToKo, Eileen und ich uns auf dem Weg zum Flughafen, denn es sollte um 21:30 zurück nach Berlin gehen - so dachten wir.
Aber nein, die Kälte hat uns ein Schnippchen geschlagen. Die Flügel konnten anscheinend nicht schnell genug aufgetaut werden und wir konnten nicht mehr starten. Das sagten uns die netten Mitarbeiterinnen, nachdem wir bereits gefühlte Stunden dort saßen und die Bordingzeit immer wieder um 30 Minuten nach hinten verschoben wurde. Als es dann hieß, wir fliegen heute nicht mehr, war ich meeega angepisst. Ich wollte doch am nächsten Tag ausgeschlafen sein und mit meinem Freund nach Oslo fliegen. Aber so toll wie die Lufthansa organisiert war, wurde uns ein Hotelzimmer gebucht, das Taxi, welches uns dann nochmal ca. 40 Minuten zum Hotel hinkutschieren musste, wurde von der Lufthansa gezahlt und wir hatten die Möglichkeit noch 3 1/2 Stunden zu schlafen um dann am Donnerstag morgen um 6 Uhr nach Berlin zu fliegen. Den ganzen Frust und Ärger war vergessen, als ich dann morgens im Flugzeug saß und den schönen Sonnenaufgang von oben bewundern konnte - siehe letztes Bild!

Also, Alles in Allem ein spannender Tag: erster „Alleineflug“, erstes Mal in München, fast von Eis und nem Taubengitter erschlagen werden, Mario Gomez treffen, tolle Show von ernsting’s family sehen, Flug fliegt nicht, spontane Übernachtung in München…

Hachja, was für ein Tag! :-)

Und hier kommt nun die Bilderflut:

Das versprochene Sonnenaufgangsbild, welches mich den ganzen Stress der letzten Nacht vergessen ließ! <3

Liebe.

Man kann sie nicht sehen.
Und doch spüren.
Sie lässt sich nicht einfach verstehen.
Doch kann man durch sie berühren.
Ein warmes Gefühl.
Jemanden zu haben.
Es wirkt wie ein Spiel.
Doch enspricht es dem Wahren.
Gemeinsames Lachen.
Momente erleben.
Den andren zu spüren.
Nach Gleichem zu streben.
(stammt aus der kreativen Phase der Anna H. aus B. am 26.10.2025)


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