Wie bereits das ein oder andere Mal erwähnt, liegt mir die Natur und unsere Umwelt sehr am
Herzen - und das sollte sie eigentlich uns allen! Es ist auch ziemlich einfach, im Alltag
ein paar Dinge umzustellen und darauf zu achten, nachhaltig(er) zu agieren. Edeka hat dazu
die Kampagne „Die Natur kommt unverpackt“ gestartet und das Ganze mit folgendem,
ziemlich eindrucksvollen Video bebildert:
Wie bereits gesagt, wir können im Alltag alle unseren Beitrag leisten - und das sogar, ohne
unsere Routinen groß zu verändern! Es gibt bereits viele Alternativen zu Plastik und mit
kleinen Handgriffen, lässt sich der Einkauf schon heute nachhaltiger gestalten:
Obst und Gemüse unberpackt kaufen
Es gibt ganz viele Mehrwegverpackungen - für Obst und Gemüse kann man Netze oder Beutel
nutzen und für Aufschnitt kann man Dosen mitnehmen, die man dort an der Frischetheke
befüllen lassen kann.
Papiertüten können mehrfach genutzt werden - entweder wieder zum Einkaufen oder danach als
Biomülltüte.
Weniger ist mehr!
Edeka arbeitet stetig daran, den ökologischen Fußabdruck bei Verpackungen der Eigenmarken zu
reduzieren. Verpackungen sind dafür da, Lebensmittel zu schützen und ihre Frische zu
erhalten. Klar sind Verpackungen einerseits nützlich, aber ihre Herstellung verbraucht
andererseits viele kostbare Ressourcen und belastet die Umwelt. Deshalb möchte Edeka in
Zukunft versuchen, Verpackungen so weit wie möglich zu reduzieren oder sogar ganz zu
vermeiden.
Mehrweg & Reduzierung von Plastik
Edeka ist der sinnvolle Einsatz von Verpackungen wichtig und sie möchten versuchen,
Verpackungen so weit wie möglich zu reduzieren oder ganz zu vermeiden und/oder durch
Recyclingmaterial zu ersetzen.
Die Obst und Gemüseabteilung ist dabei schon ein großer Vorreiter: bereits mehr als die
Hälfte des Obst und Gemüses wird bei Edeka ohne Plastikverpackungen angeboten.
Mehrweg!
Bereits oben hatte ich das Thema Netze, Dosen und Papiertüten angesprochen. All das sind
Produkte, die mehrmals verwendet werden können. Edeka unterstützt die Nutzung solcher
Mehrweg Produkte und das Thema ist ihnen ein wichtiges Anliegen!
Auch neben dem Einkauf an sich, kann man Produkte bei Edeka erwerben, die wiederverwendet
werden können. Wir zum Beispiel Kunststoff Strohhalme oder Coffee to go Becher uvm…
Aus Alt mach Neu!
Plastikreduzierung und Mehrweg sind Themen, die Edeka sehr am Herzen liegen, aber auch der
Bereich Recycling soll in Zukunft noch verstärkt angegangen werden. Edeka arbeitet an der
Umstellung der Eigenmarkenprodukte, der Recyclingfähigkeit, den Anteil an
Recycling-Kunststoff in Verpackungen und in Produkten zu erhöhen und den Anteil an
Neuplastik zu verringern.
Die Edeka Eigenmarken bekommen ab jetzt den Recyclingwegweiser, damit wir als Kunden ge au
wissen, wie wir die Verpackung recyceln können. Dadurch können wir sehen, wie wir den Müll
richtig trennen und entsorgen müssen. So einfach kann es sein, nachhaltig und bewusst zu
konsumieren und zu handeln. Jeder kann somit einen Teil dazu beitragen, Wertstoffe im
Kreislauf zu behalten! Ist das nicht super!?
Und, konnte ich euch ein wenig animieren, beim nächsten Einkauf darauf zu achten, etwas
nachhaltiger und bewusster zu konsumieren? Ich hoffe, die Tipps konnten euch helfen und ihr
werdet in Zukunft daran denken!
Heute möchte ich euch von unserem zweiten Tag während der
Bloggerreise in den Harz berichten. Wie ihr wisst, habe ich im November ein Wochenende mit
anderen Bloggerinnen (+ Kinder) im wunderschönen Landal Park - Salztal Paradies verbracht
und nach einem super schönen ersten Tag (hier
geht es zum Blogpost), ging es am zweiten Tag direkt mit einem vollen Programm
weiter…
Start in den Tag im Erlebnisbad
Wenn ich auf Bloggerreisen die Möglichkeit habe, morgens vor dem Frühstück eine Runde
schwimmen zu gehen, dann nutze ich die meistens. Irgendwie ist das zu einem kleinen
Ritual geworden, denn so starte ich frisch und sportlich in den Tag und fühle mich
direkt wohl. Hie rwar es zwar nicht möglich, vor dem Frühstück zu gehen, aber wir gingen
alle nach dem Frühstück gemeinsam ins Salztal Paradies Erlebnisbad und konnten uns dort
austoben. Die Kinder rutschten entweder im Babybecken oder mit Reifen auf der großen
Reifenrutsche (wenn ich nicht hochschwanger gewesen wäre, wäre ich dort auch aufzufinden
gewesen). Andere ließen sich von dem Wellen im Wellenbad treiben und ich schwamm meine
Bahnen durchs Becken und genoss die „Sprudeldinger“ für eine Kopf- und
Rückenmassage. So war also für jeden etwas dabei und alle waren glücklich! Und was
gehört zu einem typischen Erlebnis-Schwimmbad-Besuch dazu? Natürlich fettiges
Essen…
Essen im Diner
Nachdem wir uns also im Erlebnisbad ausgetobt hatten, ging es für uns weiter ins direkt
angeschlossene Paradise Diner. Wie oben bereits geschrieben, gehört für mich fettiges
Essen ganz typisch zu einem Schwimmbadbesuch dazu. Somit gab es für mich einen leckeren
Chickenburger und Pommes - soo lecker! Und da das noch nicht genug war, hab ich mir
danach gemeinsam mit den Kindern noch ein Eis gegönnt… Übrigens hab ich die
gesamte Schwangerschaft über so gelebt - ich hab mir immer alles gegönnt, wo ich Lust
drauf hatte und mich in keinster Weise eingeschränkt, nur damit ich vielleicht nicht
ganz so viel zunehme. Zugenommen hätte ich ja eh und daher wollte ich mir auch keinen
Druck machen, irgendetwas nicht essen zu können. Das Ganze führte dazu, dass ich jetzt
während der Schwangerschaft insgesamt über 20 kg zugenommen habe - mal schauen, ob und
wann ich die je wieder loswerde!? ;-)
Indoorspielplatz
Den nachmittag verbrachten wir, zur großen Freude aller Kinder, im Indoor-Spieleparadies
„Regenbogenland„. Wie in meinen Reisegedanken bereits geschrieben, stehe ich
solchen Indoorspielplätzen etwas zwiegespalten gegenüber. Klar ist das eine super Sache
für Kinder als“Schlecht-Wetter-Programm“, aber für uns Erwachsene war es, im
Gegensatz für die Kinder, nicht unbedingt das Paradies. Vielleicht war ich aber auch
etwas überempfindlich, weil Mininikabu etwas rumgetanzt hat und ich es insgesamt sehr
laut in dieser Spielhalle empfand. Was mich aber sofort wieder aufatmen und den Lärm
vergessen lassen hat, waren die super leckeren Waffeln, die es dort gab. Ich weiß, ich
bin eine schlechte Bloggerin - ich hab kein Foto davon gemacht - aber der Hunger war
einfach zu groß und die Waffeln waren schnell weggefuttert.
Fackelwanderung um den Schmelzteich
Als krönender und wunderschöner Abschluss unserer Reise ging es noch auf eine kleine
Nachwanderung mit Fackeln um den nahegelegenen Schmelzteich. Das Ganze wurde organisiert
und durchgeführt von Jörg (von Outdoofriend), der total tolle Ideen hatte und das Ganze
super für uns vorbereitet und auf unsere Gruppe abgestimmt hatte! Leider regnete es,
aber trotzdem war es ein total schöner abend. Neben der Wanderung gab es für die Kinder
noch eine kleine Schatzsuche und bevor wir losgingen, mussten wir noch beweisen, dass
wir als Team agieren können und mussten ein cooles Teamspiel absolvieren. Wie gesagt,
war das ein perfekter Abschluss unserer schönen Bloggerreise in den Harz und danach sind
wir alle einfach nur noch müde ins Bett gefallen…
Transparenz
Wir wurden kostenfrei in den Landal Park eingeladen und durften dort, dank vielen
Sponsoren kostenfrei wohnen und essen. Auch der Besuch im Erlebnisbad, im dazugehörigen
Diner, im Indoorspielplatz und die Nachtwanderung wurde uns gesponsert. Für diesen
Blogbeitrag habe ich keine Vergütung erhalten. Diese Tatsachen ändern aber nichts an
meiner Meinung zum Aufenthalt! Danke an alle Sponsoren und noch einmal ein riesen Dank
an Silvia und Alessia für die super Organisation der Reise!
Nachdem ich meine erste HollandChallenge beim Watersnoodmuseum erfolgreich und vollkommen
durchnässt bestanden hatte, machten wir uns auf den Weg zu unserem zweiten Ziel - nach Urk.
Von Urk hatte ich zuvor noch nie gehört und war daher ganz gespannt, was uns dort erwarten
würde. Dass es etwas mit Wasser zu tun haben würde, wusste ich ja aufgrund der Challenge,
die das Thema „WaterChallenge“ trug, aber dass wir auch hier wieder direkt am
Hafen mit Blick auf das Ijsselmeer wohnen würden, hatte ich mir nicht ausgemalt. Dieses Mal
aber wirklich nur „am“ Hafen und nicht auf einem Boot im Hafen. ;-) Wir
übernachteten in der süßen, kleinen Pension „De Roos„, die familiengeführt ist
und 4 super süß und liebevoll eingerichtete Zimmer hat.
Wir kamen am nachmittag in Urk an und es fing bereits an zu dämmern, trotzdem wollten wir
uns schonmal einen ersten Eindruck vom Ort machen und sind ein wenig am Hafen entlang
spaziert. Es war total windig, das Ijsselmeer zeigte sich von seiner wilden Seite und
wir ließen uns einmal durchpusten. Außerdem ging es für uns am abend noch lecker Fisch
essen im Restaurant „De kaap“.
Am nächsten Morgen, nachdem wir ganz gemütlich mit Blick auf das Ijsselmeer gefrühstückt
hatten, wurden wir von Jokie (von der TouristInfo Urk) abgeholt, die mir den Umschlag
mit meiner Challenge-Aufgabe überreichte und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum
Restaurant „De Boet“, in dem ich dann gemeinsam mit Küchenchef und Besitzer
des Restaurants Cees Kramer (das erste Mal in meinem Leben) eine Maischolle zubereiten
musste/durfte. Wie ich mich dabei so angestellt hab und ob ich meine Challenge bestanden
hab, könnt ihr im Challenge-Video sehen.
Führung durch Urk
Nach dem Kochen ging es noch weiter zu einer kleinen Führung durch Urk, durch süße kleine
Gassen, über den Marktplatz, zum Leuchtturm (und sogar oben drauf!) und dann am Hafen
entlang zu einer Fischauktion. Ich war vorher noch nie auf einer Fischauktion und es war
ganz spannend, so etwas mal live mitzuerleben. Es waren hauptsächlich Aale, die frisch
gefangen und aus den Booten geholt wurden. Diese lebten noch und waren super aktiv in
den Eimern unterwegs, manche schlängelten sich über den Boden und mussten von den
Fischern wieder eingefangen werden. Nicht unbedingt der schönste Anblick, so ein
schleimiger Aal, der über den Boden schlängelt, aber irgendwie auch mal ganz spannend,
das ganze Prozedere mitzuverfolgen. Ich fand es einerseits ganz spannend, muss aber
sagen, dass ich das Ganze nicht unbedingt ein zweites Mal anschauen müsste, haha!
Ich wäre am Liebsten geblieben…
Den wunderschönen Tag mit perfektem Sonnenwetter, vielen Erlebnissen und super spannenden
Anekdoten über Urk schlossen wir mit einem leckeren Kaffee auf der Dachterasse des
„Het Achterhuis“ ab und mussten uns dann leider schon langsam wieder auf den
Weg nach Amsterdam zum Flughafen machen. Am Liebsten wäre ich einfach auf der
Dachterasse sitzen geblieben oder entlang des Hafens spaziert, aber der Flug war gebucht
und wir mussten dann leider los…
Hier im Moodvideo findet ihr noch ein paar schöne Eindrücke von unserem Tag in Urk:
Gewinnspiel
Kommen wir nun zum wunderbaren Abschluss meiner Reiseberichte in die Niederlande im
Rahmen der HollandChallenge - und zwar darf ich einen super tollen Preis an euch
verlosen und freue mich, dass zwei von euch in das wundersüße Urk reisen dürfen und
vielleicht ein wenig meinen Spuren folgen werden.
„Gewinnt eine Reise für 2 Personen ins ur-holländische Urk. Genießt eine
Übernachtung im charmanten B&B De Roos samt Frühstück und macht eine kleine
Zeitreise im Museum Het Oude Raadhuis Urk.“
Klingt das nicht einfach super? Um zu gewinnen, müsst ihr einfach nur hier unter dem
Blogpost einen Kommentar hinterlassen und mir sagen, was euch an einem Aufenthalt in Urk
reizen würde - würdet ihr gern auf den Leuchtturm steigen, um den schönen Ausblick zu
genießen, einfach durch die kleinen Gassen schlendern oder eine Bootstour am Hafen
machen? Ich bin gespannt, was ihr so vor habt und freue mich auf eure Kommentare! Wenn
ihr ein zweites Gewinnslos und somit eure Gewinnchance verdoppeln möchtet, freue ich
mich ebenfalls über einen „Daumen hoch“ und einen Kommentar unter dem
Moodvideo auf Youtube.
Das Gewinnspiel läuft bis nächsten Sonntag, 10.12.2025 um 20:30 Uhr und den Gewinner/die
Gewinnerin werde ich dann per Mail benachrichtigen! Alle weiteren Teilnahmebedingungen
findet ihr hier.
Transparenz
Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise,
Übernachtung und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal
dafür!). Der Gewinn für euch wird ebenfalls vom NBTC gesponsert. Außerdem erhalte ich
für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten HollandChallenges) eine Vergütung.
Dieser und beide vorangegangenen Blogposts zu unserem Aufenthalt in den Niederlanden im
Rahmen der HollandChallenge, werden nicht vergütet und sind von mir ganz freiwillig und
frei vom Vertrag geschrieben, um euch ein wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit
ist klar, dass meine positive Meinung unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!
Mal in einem Hausboot übernachten - das war irgendwie schon immer ein kleiner Traum von mir
und während unseres verlängertem Wochenendes in den Niederlanden ist dieser endlich in
Erfüllung gegangen. Wir verbrachten dort nämlich eine nacht auf dem Klipper Morgenster im
beschaulichen Zierickzee und danach eine nacht in einer süßen Pension im wunderschönen Urk.
Heute möchte ich euch aber mit auf unsere Reise durch Zierikzee nehmen und euch erzählen,
was wir dort so erlebt und gesehen haben und was meine HollandChallenge dort (bzw. dort in
der Nähe) war.
Und zwar hab ich ja im letzten „bewusst
Reisen“ Beitrag schon ein paar meiner Reisegedanken mit euch geteilt und möchte daran jetzt anschließen.
Wir kamen vormittags in Amsterdam an und hatten da noch ein paar Stunden Zeit, bevor es für
uns mit dem Mietwagen weiter nach Zierikzee ging. Da keine feste Uhrzeit mit dem
Hausbootbesitzer abgemacht war und wir uns einfach melden sollten, wenn wir kurz vor unserem
Ziel waren, waren wir ziemlich flexibel und hatten keinerlei Zeitdruck - sowas mag ich im
Urlaub ja am Liebsten! So starteten wir also mit einem gemütlichen Bummel durch Amsterdam,
um dann nach ca. 2 1/2 Stunden laufen, staunen, schöne Häuser anschmachten einer 5€ Fanta
(und ja, es waren nur 0,2 l und sie war nicht mit Sternenstaub oder Goldrand…)
gestärkt weiter in Richtung Zierikzee fahren zu können.
Hausbootliebe
In Zierikzee angekommen, war ich direkt verliebt. Wir wussten nur, dass wir in einem Hausboot
übernachten dürften, aber welches und wie groß es sein wird, war uns nicht bewusst. Als wir
dann den Klipper „Morgenster“ sahen, waren wir wirklich mehr als positiv
überrascht und ich freute mich gleich noch mehr, auf diese besondere Erfahrung. Wir hatten
im Prinzip ein ganzes Segelschiff für uns allein und eine super süße kleine Kajüte (sagt man
das so?) mit Bett, Tisch, 2 Sesseln, einem kleinen Klo mit Dusche und einer kleinen
„Terasse“, also einem Aussensitzbereich. Ich fühlte mich direkt wohl dort und
wäre am liebsten eingezogen. Direkt am Wasser fühle ich mich ja eh immer pudelwohl, aber auf
dem Wasser war nochmal ein ganz anderes, wunderschönes Gefühl!
Nachdem wir es uns ein wenig in unserer Kajüte gemütlich gemacht und all unser Zeug verstaut
hatten, ging es am Abend den Ort erkunden. Das Schöne war, dass alles fußläufig zu erreichen
war und wir uns daher ganz entspannt den Hafen und die süße Innenstadt Zierikzees anschauen
konnten. An dem Wochenende, an dem wir da waren, fand anscheinend ein Jahrmarkt statt,
sodass die Innenstadt voll mit Buden, Karussels und Menschen war. Auch das Wetter spielte
perfekt mit und wir konnten uns so einen super Eindruck von Zierikzee machen. Mehr dazu
könnt ihr neben den Fotos auch im Moodvideo sehen, das ich euch unten einbinde.
Treiben lassen
Wir ließen uns also einfach ein wenig treiben, aßen leckeres Eis, schlenderten durch die
Stadt und entlang des Wassers am wunderschönen Hafen und ließen Zierikzee einfach auf uns
wirken. Es war ein wunderschöner Nachmittag und ich bin wirklich froh, diesen mir vorher
noch unbekannten Ort ein wenig besser kennenlernen zu dürfen. Zum Abendessen ging es für uns
zu einem leckeren 2-Gänge-Menü in die Brasserie Maritime direkt am Hafen mit Blick aufs
Wasser und unser Hausboot. Wir aßen leckeren Fisch und danach gab es „Heiß auf
Eis“ als Dessert - sooo lecker, sag ich euch!
Der perfekte Abschluss des Tages war ein warmer Tee auf unserer
„Hausboot-Terasse“ vor unserer Kajüte. Man war auf dem Wasser, konnte dem
Geschehen am Hafen zusehen, hatte aber trotzdem irgendwie eine private kleine Ecke für sich,
mitten in der Natur, an der frischen Luft und in einer wunderschönen Umgebung. Danach sind
wir vollgegessen und voller Enorphine in unser Hausboot-Bettchen gefallen und haben super
geschlafen!
Wie im Paradies
Am nächsten Morgen starteten wir nach einer frischen Dusche mit super leckerem Frühstück
ebenfalls auf unserer „Hausboot-Terasse“. Es war wirklich herrlich den Morgen
auf dem Wasser zu beginnen und dort von Fußgängern freundlich begrüßt zu werden, während man
leckeren, frischgepressten Saft trank und Croissants aß - der Frühstückskorb mit komplett
frischen und super leckeren Zutaten wurde uns morgens vorbeigebracht und wir mussten uns um
nichts kümmern - ein bisschen wir im Paradies (jedenfalls stell ich es mir so vor - Wasser
um mich herum, wunderschönes, sonniges Wetter, leckeres Essen und gut gelaunte Leute - so
ließ es sich wirklich aushalten!).
Leider mussten wir nach dem Frühstück schon wieder auschecken und uns auf den Weg zur ersten
HollandChallenge machen. Wir wussten hier nur, dass das „Watersnoodmuseum“ unser
Ziel war - was uns dort erwartete und was die Challenge sein würde, erfuhren wir aber erst
vor Ort. Auf unserer Fahrt zum Museum schwenkte das Wetter von blauem Himmel un
dSonnenschein schon zu grauem Himmel um, aber wir ließen uns davon nicht beirren und waren
natürlich trotzdem gut drauf (Sonne im Herzen - ihr wisst Bescheid!).
HollandChallenge
Wir wurden am Museum freundlich begrüßt und bekamen als erstes eine Führung durch das Museum
und konnten uns so ein Bild von der Flut 1953 machen, bei der die Niederländer wortwörtlich
gegen das Wasser ankämpfen mussten. Wer sich dafür interessiert, kann sich hier ein wenig
schlau lesen. Nach der Führung und einer Stärkung im Museumscafé (danke für die Einladung)
ging es für meinen Mann und ich wieder nach draussen, wo wir die HollandChallenge ausführen
mussten. Wir hatten die Aufgabe mit Hilfe der Zeeland App eine Route rund um das Museum
abzulaufen und dabei Fragen zu beantworten, bzw. ein Lösungswort zu finden. Ich fühlte mich
dabei wie bei einer Schnitzeljagd und ein bisschen zurück in meine Kindheit versetzt.
Passend zur „WaterChallenge“ hat es bei unserem Rundgang (der ca. 2 Stunden
dauerte) ununterbrochen geregnet… Aber wir haben das Beste draus gemacht und hatten
trotzdem Spaß. Ob ich die Challenge bestanden habt, könnt ihr im HollandChallenge-Video
nachsehen.
Moodvideo
Im folgenden Moodvideo seht ihr noch ein paar Eindrücke von Zierikzee und auch ein paar
kleine Ausschnitte aus dem Challenge-Video. Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig begeistern,
für den noch nicht ganz so bekannten niederländischen Ort und vielleicht habt ihr ja auch
mal Lust auf einen Besuch dort und ggf. sogar auf eine Übernachtung auf dem Hausboot!? Wart
ihr schonmal in den Niederlanden? Wenn ja, kennt ihr süße auch kleine Orte, neben Amsterdam
Den Haag und Rotterdam? Ich freu mich immer über neue „Reiseziel-Tipps“ und die
Niederlande haben es mir wirklich angetan!
Transparenz
Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise, Übernachtung
und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal dafür!). Außerdem
erhalte ich für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten HollandChallenges) eine
Vergütung. Dieser, der vorangegangene mit meinen Reisegedanken und der folgende Blogpost über unseren Aufenthalt in
Urk, werden nicht vergütet und sind von mir ganz freiwillig und frei vom Vertrag
geschrieben, um euch ein wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit ist klar, dass meine
positive Meinung unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!
Im Frühjahr diesen Jahres bekam ich eine Mail mit der Anfrage,
ob ich an der HollandChallenge teilnehmen und dabei 2 noch nicht so bekannte Orte in den
Niederlanden besuchen und besser kennenlernen möchte. Da ich das Reisen und Kennenlernen von
neuen Orten liebe und Challenges sowieso immer spannend finde, hab ich mich total gefreut
und direkt zugestimmt, dabei zu sein!
Bevor ich euch in 2 weiteren Beiträgen von den Orten (Zierikzee und Urk) und meinen
Abenteuern vor Ort erzähle, möchte ich euch allgemein ein wenig zur HollandChallenge und
zu meinem Reisegedanken erzählen.
Die HollandChallenge an sich bestand aus zwei verschiedenen Aufgaben, die an zwei Orten
ausgeführt und per Video begleitet werden mussten. Vor meiner Ankunft hatte ich wirklich
keine Ahnung, was mich dort erwarten wird. Ich wusste nur, wo ich wann sein sollte und
wo ich übernachten werde bzw. wir – denn ich hatte das Glück, dass mein Mann mich auf
der Reise begleiten durfte. Er war aber nicht nur mein Reisebegleiter und Entertainer,
sondern er hat auch die Videos für die HollandChallenge gedreht und ohne ihn wäre ich
vor Ort ganzschön aufgeschmissen gewesen.
Bevor ich aber weiter ausführlich berichte (das möchte ich ja in den kommenden zwei
Beiträgen über Zierikzee und Urk und die jeweilige Challenge), gibt es jetzt ganz
unsortiert meine Reisegedanken für euch. Ihr wisst, meine Reisegedanken sind meine persönlichen Gedankenfetzen, einfach
stichpunktartig und wild durcheinander aufgereiht. Seid gespannt, was ich in Holland so
gedacht, gefühlt und erlebt habe und folgt mir auf meiner kleinen Reise durch Amsterdam
(da sind wir gelandet und hatten noch einen ganzen Tag Zeit) Zierikzee und Urk:
Reisegedanken
- Amsterdam hatte ich viel grauer und dreckiger in Erinnerung und war wirklich positiv
überrascht (ich war einmal für einen Tag in der 9. Klasse dort und konnte mich nur noch
an die Rotlichtecke und an Kotze an jeder Straßenecke erinnern…)
- Ich liebe den niederländischen Baustil mit Klinkern, vielen kleinen bunten Häusern und
die schmalen Gassen überall
- ganz besonders gefällt mir, dass hier überall Wasser ist (ob nun Seen, das Meer oder
kleine Kanäle)
- Holland (ganz besonders Amsterdam) ist einfach sowas von perfekt für Fahrradfahrer
ausgestattet und hier ist gefühlt jeder mit dem Rad unterwegs, ob Kinder, die zur Schule
fahren oder der Banker im Anzug - total genial!
- Diese Reise ist der erste Auslandsaufenthalt für Mininikabu gewesen und irgendwie war
es ein ganz besonderes Gefühl, mit kleinem Wunder im Bauch so eine Reise zu machen und
alles war noch viel schöner und intensiver, als ohne Baby im Bauch
- In einem Hausboot wollte ich schon immer mal übernachten und das in Zierikzee war
einfach soooo schön (aber dazu mehr im nächsten Beitrag zu unserem Tag in Zierikzee)
- Hier sind alle so super freundlich und wirklich interessiert, ohne oberflächlich zu
wirken - man fühlt sich direkt angekommen und sehr nett aufgenommen
- Die Niederländer (jedenfalls die, die wir kennengelernt haben) nehmen es mit Terminen
nicht ganz so streng und kommen einfach mal ne Stunde später, ohne sich zu melden - für
typische Deutsche echt etwas irritierend, aber auch irgendwie sehr entspannt und
sympatisch.
- Wir haben an jedem der 3 Tage Fisch gegessen und sogar ich als
„Nicht-so-gern-Fischesserin“ mochte es total und habe mich getraut, auch mal
Neues zu probieren, wie zum Beispiel Muscheln.
- Wenn man mit Blick aufs Wasser in einem Restaurant sitzt und Fisch isst, kann er aber
auch einfach nur gut schmecken
- Bei meiner ersten Challenge war ich nach der Durchführung bis auf die Unterhose nass
(vom Regen!)
- Im Watersnoodmuseum hab ich gelernt, wieso die Niederländer so gut im Deiche bauen sind
- sie haben nämlich schon langjährige Erfahrung darin - auch heute werden in anderen
Ländern (z. B. Deutschland) noch immer Niederländer angefordert, wenn es um den Bau von
Deichen geht!
- In Urk war ich das allererste Mal auf einer Fischauktion und es war ganz interessant,
aber ich muss sowas nicht unbedingt wieder besuchen, haha
- Die Holzcloques haben je nach Berufsgruppe andere Funktionen und sehen auch
unterschiedlich aus
- Ich war in Urk das erste Mal in meinem Leben auf einem Leuchtturm (und das, obwohl ich
11 Jahre in Ostfriesland gewohnt hab) und es war total schön, über den Ort und das Meer
schauen zu können!
- Ich hab das erste Mal in meinem Leben Fisch frisch zubereitet und es war so einfach -
und lecker!
- In Urk wäre ich am Liebsten geblieben, weil es dort so schön war und das Wetter und der
beschauliche Ort sich von seiner allerbesten Seite gezeigt haben
Resumé
Ihr seht, ich hab einiges erlebt, meine Gedanken sind größtenteils positiv und ich
erinnere mich total gern zurück an die 2 1/2 Tage in den Niederlanden. Zierikzee und Urk
und auch meine Challenges vor Ort haben mir total gefallen und ich möchte mich hiermit
noch einmal beim NBTC und ganz besonders bei den Menschen, die mir vor Ort Rede und
Antwort gestanden und mich bei den Challenges unterstützt haben und die Mädels und Jungs
der 744 Werbeagentur für die gesamte Organisation, danken!
Transparenz
Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise,
Übernachtung und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal
dafür!). Außerdem erhalte ich für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten
HollandChallenges) eine Vergütung. Dieser und die beiden folgenden Blogpost werden nicht
vergütet und sind von mir ganz freiwillig und frei vom Vertrag geschrieben, um euch ein
wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit ist klar, dass meine positive Meinung
unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!
Anna und Sport - das ist immer wieder eine neue Herausforderung.
10 Jahre lang bin ich geritten (das war 2000 bis 2010) und danach hab ich hier mal in einem
Fitnessstudio Kurse besucht und da mal versucht, zu Hause etwas Sport zu machen. So richtig
durchgezogen hab ich das aber nie, weil ich irgendwie noch nicht so „Meinen“
Sport gefunden hatte. Im letzten Sommer hab ich eine Woche Yoga im Teutoburger Wald gemacht
und dabei ein wenig Blut geleckt. Yoga ist ein Sport, bei dem ich abschalten kann und der
mir unheimlich Spaß macht. Beim Yoga habe ich Muskeln kennengelernt, von denen ich vorher
nicht mal wusste und danach habe ich immer ein super Gefühl.
#Yogamitmady
Ich weiß nicht, ob ich es schonmal erwähnt habe, aber ich bin
ein absoluter Morgenmuffel bzw. ich war es! Bis vor 2 Wochen habe ich lieber 5 Mal gesnoozt
und mich im Bett umgedreht, bevor ich gut gelaunt aus dem Bett gehüpft wäre. Bereits seit 2
Wochen mache ich aber alle 2 Tage morgens vor der Schule bzw. Arbeit Yoga mit Mady Morrison
und es macht mir unheimlich Spaß! 2 Wochen Sport am Stück ist für meine Verhältnisse
wirklich viel (ihr seht, ich bin wirklich nicht die vorzeige Sportskanone, haha). Natürlich
kann man jetzt sagen, das liegt alles an diesen „Neujahresvorsätzen“ - die ich
mir nicht mal gesetzt habe. Aber viele sind ja von Januar bis März sehr fleißig und wollen
ihr Leben verbessern, aber ich habe das Gefühl, dass es bei mir dieses Mal anders ist. Ich
glaube, das mit dem Yoga und mir, das könnte etwas Ernstes werden!
Yoga mit Tchibo
Was mir dabei hilft am Ball zu bleiben, sind außerdem die tollen
Yogaartikel, die ich von Tchibo* zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich trage zum Yoga
jetzt diese kuschelige Yogahose, die aus Bio-Baumwolle besteht und an den Fersen geöffnet
ist. Die ist wirklich super bequem und elastisch. Außerdem habe ich mir ein Yoga-Rad
ausgesucht, mit dem man (gerade am Anfang) eine super Hilfestellung bekommt, um einige der
Asanas bewusst ausführen zu können. Gerade wenn man noch nicht so beweglich ist, wie
diejenigen, die Yoga bereits seit Jahren praktizieren, kann das Yoga-Rad eine große
Unterstützung sein. Ich möchte es für mein morgendliches Yoga-Ritual nicht mehr missen!
#BefitbeYou
Außerdem gibt es von Tchibo jetzt eine neue Community, in der
aktuell die #befitbeyou Aktion läuft. Dabei zeigen die drei Bloggerinnen Friederike, Louisa
und Hannah Tipps und Tricks rund um einen gesunden Lifestyle und man kann sich mit anderen
Communitymitgliedern austauschen und sich gegenseitig animieren.
Körperbewusst
Nur um das nochmal kurz klar zu stellen: Annanikabu wird jetzt
kein Fitness- oder Sportblog! Aber ich möchte euch in Zukunft ein wenig mitnehmen auf meine
Reise zu einem neuen Körperbewusstsein. Es heißt in meinem Untertitel: „bewusst
leben“ und dafür gehört für mich auch dazu, dass man sich seines Körpers bewusst ist.
Ich gehe jetzt steil auf die 30 zu und merke jeden Tag, wie meine Ausdauer schlechter wird
(ich sag nur: Wohnung im 2. Stock, haha) und wie unbeweglich ich werde, wenn ich nichts
mache. Darum habe ich mich einfach bewusst dafür entschieden, wieder mehr für mich und
meinen Körper zu tun und euch möchte ich einfach ein wenig mitnehmen auf meine Reise.
Bereits in den letzten 2 Wochen habe ich gemerkt, wie gut es mir tut, Sport in meinen Alltag
zu integrieren und wie viel Spaß das Ganze machen kann! Es soll hier nicht nur
Fitnessbeiträge von mir geben, sondern ich möchte auch andere Blogger zum Thema
Körperbewusstsein interviewen und eine kleine Reihe starten. Ich hab so viele Ideen dazu und
ihr könnt gespannt sein! In der neuen Kategorie „Körperbewusst“ wird es also in Zukunft einige Artikel geben,
die euch zu einem positiven Körperbewusstsein verhelfen sollen und euch animieen sollen, den
Po vom Sofa zu bekommen! Hierbei geht es mir auf gar keine Fall um Abnehmen oder
Fitnesswahn, ich möchte einfach zeigen, wie man einen ausgewogenen Lifestyle körperbewusst
leben kann, ohne sich in irgendwelche Muster zu zwängen oder auf etwas zu verzichten (dafür
esse ich selbst einfach viel zu gern Schokolade, haha!). Mir geht es einfach um ein bisschen
Bewegung im Alltag und um die Tatsache, dass Bewegung für Körper und Geist einfach gut ist
und glücklich macht!
In einem späteren Beitrag zu den Fitness- und Yogaartikeln von
Tchibo zeige ich euch noch ein weiteres Hilfsmittel, mit dem man verschiedenen
Muskelgruppen, die Koordination und ganz allgemein seine Fitness trainieren kann.
Was sagt ihr zu der Tchibokollektion? Habt ihr auch
schonmal Yoga gemacht und kanntet ihr schon Yoga-Räder? Und was haltet ihr von meiner
neuen Kategorie „Körperbewusst“? Fragen über Fragen - ich freue mich sehr
über euer Feedback!
Und weil ich sie selbst immer so gern mag, hier noch zwei
„Outtakes“ für euch:
*Dieser Aritkel ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden und
die gezeigten Produkte wurden mir dafür kostenfrei zur Verfügung gestellt. Danke dafür!
Endlich ist er da, der lang ersehnte Sommer! Mit allem, was er
zu bieten hat: viele Sonnenstunden, braungebrannte Haut, ganz viel Eis und Hitze. Letzteres
ist zwar mal ganz nett, aber wenn es, wie gestern, 35 Grad sind, dann möchte ich mich am
Liebsten gar nicht bewegen und nur im Wind meines neuen Green Fan sitzen.
Wer mir auf Facebook (oder Instagram) folgt, der hat gesehen,
dass ich gestern beim Frisör war und dahin ca. 10 Kilometer mit dem Rad gefahren bin (ich
hab mich bereits nach dem ersten Kilometer todgeschwitzt). Als ich dann nach gefühlt 10
Stunden wieder zu Hause war, freute ich mich unheimlich darüber, in eine gut gekühlte
Wohnung zurückzukehren – ich liebe unsere Altbauwohnung! Und neben den hohen Decken und dem
Glück, dass hier nicht direkt die Sonne in unsere Fenster knallt, haben wir jetzt einen
Green Fan* im Wohnzimmer stehen. „Hä? Green Fan? Ein Werder Bremen Fan steht in eurem
Wohnzimmer?“ Ok, das war albern, aber irgendwie war das gerade eine spontane Assoziation,
die ich mit „Green Fan“ hatte. Aber nein, der Green Fan ist ein Ventilator und über den
möche ich euch heute ein wenig erzählen und euch auch eine Ecke unserer neuen Wohnung zeigen
(weil schon so viele danach gefragt hatten).
Die Ecke, die ihr auf den Bildern seht, befindet sich in unserem Wohnzimmer. Auf der einen
Seite des Wohnzimmers steht unser Sofa mit Fernsehregal und diese Ecke war zu Beginn noch
ziemlich leer, sodass wir uns bei Ikea die hübsche Vitrine zulegten und den Sessel (den mein
Mann mal ganz günstig bei ebay kleinanzeigen geschossen hat) mit dort hinstellten. Nun ist
das also eine kleine Leseecke und es sieht direkt wohnlich aus, wenn man das Wohnzimmer
betritt.
Übrigens muss ich ja zugeben, dass ich die grüne Wand, die
unsere Vormieter uns so überlassen hatten, zu Beginn echt schlimm fand und sie eigentlich
überstreichen wollte. Dann war der Umzug, das Sofa stand davor und es gefiel mir (bzw. uns)
auf einmal total gut, sodass wir die Wand grün gelassen haben und jetzt hab ich mich total
darin verliebt. Unser Wohnzimmer war in der alten Wohnung nur grau und weiß und es fehlte
irgendwie der besondere Charme und ich finde, den haben wir durch die grüne Wand gewonnen
und auch dadurch, dass wir jetzt viel mit Pflanzen dekorieren (#urbanjungleblogger lässt
grüßen, haha).
Jetzt kommen wir aber zu unserem neuen Schmuckstück und zwar dem
GreenFan – so heißt der hübsche Ventilator hier links im Bild. Was der so kann und warum ich
den so mag möchte ich euch nicht vorenthalten. Und zwar kam er hier in 3 Teilen an und man
konnte ihn super simpel und schnell zusammenbauen – das ist für mich auf jeden Fall ein
Pluspunkt, denn ich hasse es, wenn Dinge nicht einfach zusammenzubauen sind. Als ich ihn
dann in die Ecke stellte, passte er sich dem Umfeld super an und ich muss sagen, er ist
neben der super Funktion (kalte Luft und so) auch noch echt schick und man kann ihn auch als
Dekoobjekt nutzen. Was ich an der Funktion mega klasse finde ist, dass man ihn nicht hört -
er ist wirklich total leise und nicht so, wie andere Ventilatoren, die ich bisher kannte,
die dann hier mal knacken oder da mal klicken. Und das absolute Highligt, weswegen ich ihn
euch vorstellen wollte ist: er verbraucht nur 3 Watt – das ist im Vergleich zu einem
herrkömmlichen Ventilator wirklich wenig (ich hab mal gegoogelt und die meisten verbrauchen
so 30-50 Watt).
Ihr seht, der #BalmudaGreenFan ist schon ein netter Mitbewohner
– er sieht gut aus, bringt frische Luft mit und passt sich der Umgebung an. Wir haben
einstimmig entschieden – er darf bleiben!
Und wie gefällt euch unsere grüne Wand und die Leseecke
in unserem Wohnzimmer? Und was sagt ihr zu unserem neuen Mitbewohner? Ich freue mich,
wie immer, über euer Feedback!
*Der Ventilator wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur
Verfügung gestellt - danke dafür!
Die Motivation, das zu tun, was für einen selbst richtig ist,
muss von innen heraus kommen. Es muss eine bewusste Entscheidung sein, sein Leben so zu
leben, wie man es selbst möchte und sich dabei frei von anderen zu machen. Diese
Entscheidung kann aber auch durch Inspirationen und einer kleinen
„Hilfestellung“ von Aussen unterstützt werden. Da ich oftmals Motivationspost auf
meinem Blog schreibe, und mein Ziel ist, euch immer wieder zu motivieren, das Beste aus
eurem Leben zu machen, wurde ich von dem lieben Malte von Gloment gefragt, ob ich mir nicht
mein eigenes Motivationsposter erstellen möchte, um mich dadurch täglich inspirieren und
motivieren zu lassen - und genau das habe ich getan.
Der Leitspruch von Gloment passt einfach perfekt zu mir und
meinem Blog:
„UNSER ZIEL IST ES DICH ZU MOTIVIEREN DEIN LEBEN SO ZU GESTALTEN, WIE ES FÜR DICH
RICHTIG IST.“
Das Poster kann man ganz einfach auf der Homepage von Gloment
erstellen und man muss dafür nicht viel tun - nur in sich selbst hineinhören und sich
fragen, was einen denn überhauupt selbst motiviert. Man muss auf der Seite von Gloment
einfach ein paar Fragen beantworten und schon wird daraufhin ein eigenes und ganz
individuelles Poster erstellt, auf dem die Antworten zusammengefasst werden. Da ich mich in
letzter Zeit sehr oft selbst reflektiere, mich mit meiner Zukunft beschäfitge und mich
frage, was mir im Leben wichtig ist, war es für mich kein Problem, die Fragen zu
beantworten.
Nun habe ich also ein eigenes Poster, das auf einen Blick meine
Wünsche, Ziele und Dinge, für die ich dankbar bin, zeigt. Jeden Tag schaue ich auf dieses
Poster und kann mir bewusst werden, was ich schon alles in meinem Leben erreicht habe, was
ich noch erreichen möchte und was mir noch fehlt, um mein persönlich perfektes Leben zu
leben.
Was auf den ersten Blick heraussticht, ist „die Natur“ - ich
ziehe einfach jegliche Inspiration aus der Natur und fühle mich in ihr einfach unheimlich
wohl! In jeder Situation, in der es mir doof geht, ich mal wieder viel nachdenke oder wenn
ich einfach nur eine schöne Zeit mit meinem Herzmann verbringen möchte, gehe ich raus in die
Natur. Ich könnte stundenlang am Meer sitzen, auf einem Berg stehen und schöne Ausblicke
genießen, der Sonne beim Aufgehen zuschauen oder mir einfach nur den Wind um die Nase wehen
lassen…
Im unteren Teil des Posters geht es um Dinge, die ich bereits
habe und für die ich dankbar bin - ich bin sehr dankbar dafür, dass ich eine super tolle
Patchworkfamilie habe und jeder darin liebenswürdig und besonders ist – mit jedem kann ich
über alles reden, auch mal schweigen, lachen und weinen. Ich bin sehr froh darüber, denn
meine Familie bedeutet mir alles!
Dieses Poster ist auch gerade für Menschen, die sich vielleicht
nicht so oft selbst reflektieren und eine kleine „Anleitung zum Glücklichsein“ haben
möchten, super! Durch das ehrliche Beantworten der Fragen kann man so auf dem Poster
zusammengefasst sehen, wo man gerade steht und wo man hin will… Aber auch für
„Motivationstanten und Gute-Laune-Verbreiterinnen“, wie mich, ist es einfach super – denn so
sehe ich täglich, dass das Ziel zu meinem perfekten Leben nicht mehr so weit entfernt ist
und das macht mich direkt noch glücklicher, als ich eh schon bin!
Wenn ihr mögt, könnt ihr ja auch mal auf die Homepage von
Gloment gehen, die Fragen beantworten und euer eigenes Motivationsposter erstellen lassen.
Mit dem Code „happy-annanikabu“ könnt ihr sogar noch ein wenig
sparen! Also, viel Spaß dabei und wenn ihr mögt, könnt ihr mir ja in den Kommentaren mal die
Fragen beantworten:
Wie startet dein perfekter Tag? Woher ziehst du deine Inspirationen? Wofür bist du
besonders dankbar?
- Danke noch einmal an Gloment, dass ich mir kostenfrei ein
Poster erstellen durfte! -
Dieses Bild auf meinem Instagram Account habe ich genau vor 4 Wochen gepostet und es hat für
so einige Kommentare gesorgt. Nicht, weil das Foto so toll ist (ganz im Gegenteil), sondern
weil ich schrieb, dass ich mich auf den Weg mache, das letzte Mal dieses Jahr shoppen zu
gehen.
Schon des Öfteren habe ich darüber nachgedacht, einfach mal nen Monat nichts zu kaufen, denn
ich brauche nichts und habe eh von allem viel zu viel. Aber es sich nur selbst vorzunehmen,
bringt bei mir nicht so viel. Ich brauche klare Regeln und die habe ich nun mir aufgestellt.
Seit 4 Wochen zieh ich das Ganze nun schon durch und jetzt möchte ich mein Projekt
„Stop to shop“ ganz offiziell mit euch teilen:
Die Idee von Stop to shop:
Ganz einfach: nicht mehr shoppen gehen bis zum 1.1.2026 (auch nicht im internet!)
Warum das Ganze?
Inspiriert wurde ich von dem Projekt „Shoppingdiaet“, welches ich letztens
zufällig gefunden habe. Es ist zwar schon 2 Jahre her, aber trotzdem finde ich die Idee, die
dahinter steckt super! Ich habe mir so meine Gedanken gemacht und mir fällt immer wieder
auf, dass ich oft shoppen gehe, weil ich sonst gerade nichts zu tun habe. Ich vertreib mir
meine Zeit damit, Kleidung im Store anzuschauen, anzuprobieren und sie dann zu kaufen. Ob
ich sie brauche, ob sie nützlich ist oder zu meinen anderen Teilen passt, das frag ich mich
meist nicht. Ich kaufe nach Gefühl und das sagt meistens „JA“ - ganz laut und
deutlich! ;-)
Außerdem ist mir in Dresden sofort aufgefallen, dass man,
wenn man gar nicht in die ganzen Geschäfte (die schon ziemlich laut nach mir gerufen haben)
rein geht, viel mehr Zeit für anderes hat und die umgebung viel mehr wahr nimmt - jedenfalls
kam es mir so vor. Man hat mehr Zeit, mehr Geld und muss sich selbst mehr inspirieren, aus
den Teilen, die man zu Hause hat, ein neues Outfit zu zaubern.
Ich finde, das sind schon genügend Argumente, um das Shoppen mal für ein halbes Jahr sein zu
lassen.
Fakten:
- keine Kleidung, Schuhe, Taschen, Schmuck, Tücher (und allen anderen Klim Bim), dekorative
Kosmetik (Mascara, Lippenstift usw.), Body Lotion und Handcreme mehr kaufen
- bis zum 1. Januar 2015
Ausnahmen:
- reissen alle meine Strumpfhosen, darf ich mir eine nachkaufen
- habe ich wirklich alle Body Lotions und Handcremes aufgebraucht, darf ich die auch
nachkaufen
- Dinge, die ich gesponsored oder geschenkt bekommme zählen nicht als shoppen - denn ich
habe sie nicht selbst ershoppt (ganz einfach, oder?)
Mehr Ausnahmen gibt es nicht! :-)
Nächste Woche zeig ich euch noch ein „Haul Video“ von meinem letzten
Shoppingausflug zu TkMaxx - bei dem ich nochmal so einiges ergattern konnte und dann werd
ich in regelmäßigen Abständen berichten, wie es mir geht, was ich für Erfahrungen mache und
ob es Vor- und Nachteile gibt.
Ich hoffe, ihr verfolgt mein kleines Projekt und „Stop to shop“ gefällt euch.
Wenn ihr die Idee so toll findet, dass ihr mitmachen möchtet, würde ich mich natürlich
unheimlich freuen! Und jetzt bin ich gespannt auf euer Feedback!
Die restlichen Outfitbilder zu diesen Fotos folgen am Sonntag in einem seperaten
Outfitpost!
Habt nen schönen Freitag und einen wunderbaren Start ins Wochenende! <3
Jacke* - Bench // Shirt - Primark // Kette - SIX // Make up* - Kryolan (Studio Wandel)