Kategorie: Gedanken

„Was sollen denn die anderen denken?“ [Gedanken]

Ja.
Nein.
Jein.
Ich weiß es nicht.
Was denkst du denn?

Oft erwische ich mich selbst dabei, folgende Gedanken zu haben:
Was sollen die denn denken, wenn ich das anziehe?“ oder „Wie wird der wohl reagieren, wenn ich mich so verhalte!?

Ist doch egal! Lass sie doch denken, was sie wollen. Lebe so, dass du glücklich bist!
So versuche ich mich immer wieder von meinen unsicheren Gedanken abzulenken und mich selbst davon zu überzeugen, dass es egal ist (natürlich nur im Bezug auf sich selbst), was andere denken, hauptsache man selbst ist glücklich!

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Wie bereits in meinen Posts „Vom Lachen, Schaukeln und barfuß laufen“ oder „Das Mädchen, das ihre Träume lebte“ beschrieben, ist es viel wichtiger selbst zufrieden und glücklich zu sein, als darüber nachzudenken, was andere von einem denken könnten.
Wieso sollte man sich den Kopf darüber zerbrechen, wie dem Typen, der in der Bahn neben dir sitzt, deine Schuhe gefallen, oder was die Dame am Bankschalter von deiner Frisur hält? Ist doch egal!

Manchmal geht es aber auch weiter. Es geht vom Äusseren ins Innere. Nicht nur Kleidung, Frisur oder Make-up lassen mich nachdenklich werden. Auch Lebensumstände, Unzufriedenheit im Job oder Privat lassen mich manchmal darüber nachdenken, was andere wohl darüber denken, wenn ich mich so und nicht anders entscheide…

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Natürlich ist es nicht immer leicht eine Entscheidung zu fällen.
Natürlich ist es auch nicht immer schön, die Konsequenzen zu spüren, oder Meinungen von anderen zu hören, die unangenehm für dich sind.

Aber wenn du dir sicher bist und du mit dem Weg, den du gewählt hast glücklich bist, dann ist das die Hauptsache! Also mach dir nicht so viele Gedanken darüber und da kommen wir wieder zum Anfang
- „Lebe, so dass DU glücklich bist!

Und nun übertragen zu den Bildern - blende die Leute aus, die um dich herum doof gucken und zieh einfach deine Schueh aus und kletter auf den schönen Kirschbaum, wenn dir danach ist! ;-)

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Das Mädchen, das ihre Träume lebte [Gedanken]

Es gibt da dieses Mädchen. Das Mädchen, das in jeder Frau lebt (in manchen mehr in anderen weniger). Sie geht gern schaukeln, trägt gern Kleider und möchte manchmal dem „Erwachsenen-Alltag“ entfliehen. Sie glaubt an Einhörner, Feen und Trolle und begibt sich gern mit ihnen auf die Reise in eine andere Welt.

„Manchmal“ dachte sie „wäre ich gern eine kleine Fee. Ich könnte fliegen und müsste mir um nichts und niemanden Gedanken machen, dann alles wäre perfekt und ich lebte im Paradies.“

Das Mädchen lebte in 2 Welten, in ihrer Traumwelt, in der sie eine Fee sein konnte, die über nichts und niemanden nachdenken musste, da einfach alles perfekt war und in der realen Welt, die sie so manches Mal auf den Boden der Tatsachen zurück holte.

Sie war in beiden Welten ein glückliches Mädchen.
Ihre Traumwelt hatte sie gelehrt, an das zu glauben, was sie in der realen Welt niemals zu denken gewagt hat. Sie fühlte sich dort freier und stärker, als sie es jemals gewesen ist und hatte Gaben und Eigenschaften, die sie in der realen Welt nicht besaß. Viele Träume des Mädchens handelten von der großen Liebe. Vom Leben zu zweit und einer glücklichen Beziehung.
In der realen Welt hatte sie diese nicht, denn sie war sehr schüchtern und traute sich nicht, ihren Traumprinzen (den sie bereits seit Jahren anschmachtete) anzusprechen. So musste sie immer wieder flüchten in die Welt, in der alles perfekt war und sie mit ihrem Traumprinzen glücklich zusammen lebte.

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Als sie eines Tages an einem Spielplatz vorbeikam, musste sie einfach auf die Schaukel steigen und sich vom Wind treiben lassen. Sie fühlte sich zu der Schaukel hingezogen, als hätte sie sie gerufen und sie dazu überredet, auf ihr zu schaukeln und sich frei zu fühlen. Sie ließ sich treiben, hatte ihre Gedanken vollkommen abgeschaltet und genoss das schwerelose Gefühl. Sie hatte Spaß, war unheimlich glücklich und schaukelte mit geschlossenen Augen, so dass sie gar nicht bemerkte, dass ihr Traumprinz neben der Schaukel auftauchte und ihr beim Schaukeln zusah. Sie spürte einen Windzug und öffnete die Augen.

Wieder einmal dache sie, es sei nur ein Traum, dass sie schaukelte und dass ihr Traumprinz direkt neben ihr stand, aber es war das reale Leben. Ihre tiefsten Träume waren real geworden, denn sie ließ sich treiben, sie hörte auf ihre Gefühle und nicht auf ihrem Verstand und so gelang es ihr endlich, ihren Traum zu leben.

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Vom Lachen, Schaukeln und barfuß Laufen

Muss man mit Mitte 20 erwachsen sein - und was heißt es denn eigentlich, erwachsen zu sein?

Darf man nicht mehr auf Bäume klettern, Sandburgen bauen und einfach mal in den Tag hinein leben, ohne To Do Liste, Hausarbeit, lernen, Arbeit und Stress? Darf man nicht mehr laut lachen, wenn man sich über etwas freut, ohne doof angeschaut zu werden? Darf man nicht schaukeln, nicht wippen, nicht Trampolin springen?

Viele Leute hören ab einen bestimmten Moment auf, Kind zu sein. Sie sind dann „erwachsen“ und bilden sich ein, sie dürften all die schönen Sachen nicht mehr machen. Sie gehen jeden Tag zur Arbeit, haben einen geregelten Tagesablauf und machen sich To Do Listen, die so schnell wie möglich abgehakt werden sollen. Diese „Erwachsenen“ leben ein trauriges Leben, sie haben Angst, sich fallen zu lassen. Sie denken, es könnte kindisch wirken, wenn sie sich anders verhalten, als sie es tun. Sie stehen sich wahrscheinlich selber im Weg…

Ich bin dafür, dass Erwachsene viel öfter mal das Kind rauslassen sollten. Auch Leute über 20 dürfen sich über eine Schokokusstorte zum Geburtstag freuen (wie ich sie seit ca. 10 Jahren jedes Jahr wieder von meiner Mama bekomme), sie dürfen barfuß über Wiesen tanzen, sie dürfen Trampolin springen, laut lachen und einfach den Tag erleben, ohne daran zu denken, was in der Schule oder bei der Arbeit gerade los ist.

Natürlich ist es auch wichtig, den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren, man sollte den Überblick über die Finanzen nicht verlieren, seinen Haushalt führen und ncht vergessen, auch mal Lebensmittel einzukaufen. All das gehört natürlich zum „Erwachsensein“ dazu. Aber trotzdem sollten wir erwachsenen uns manchmal eine Scheibe von den Kindern abgucken - wir sollten leben ohne zu viel zu denken. Wir sollten „er“leben, fühlen, schmecken und riechen ud das Leben genießen!

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Als ich dieses super süße Kleid von „Who’s that girl?“ sah, war mir klar „das bin ich“ - dieses Kleid passt zu mir!
Ich bin zwar über 20 und bin auch den meisten Teil der Woche „erwachsen“, habe einen geregelten Tagesablauf, ’nen 9-to-5-Job und einen eigenen Haushalt zu führen. Ich mag es auch irgendwie auf eigenen Beinen zu stehen, aber was ich besonders mag ist es, dass ich in meiner Freizeit sein kann, wer ich will. Ich kann das Mädchen sein, das ich bin. Ich kann Kleidchen tragen, ich kann barfuß über Wiesen tanzen, laut lachen, schaukeln und es ist mir egal, was andere denken, wenn sie mich dabei sehen. Mir geht es gut, ich bin glücklich und ich tue keinem weh. Ganz im Gegenteil, ich versprühe gute Laune und vielleicht bring ich den ein oder anderen Erwachsenen (der mich sieht oder der das hier liest) ja dazu, auch mal wieder das Leben zu genießen ohne darüber nachzudenken und viel mehr zu machen, was einem Spaß macht.

Und wenn dir schaukeln und barfuß laufen keinen Spaß macht, dann mach was anderes.
Fahr Fahrrad, iss ein Eis, zeichne, ganz egal - Hauptsache es macht dir Spaß! :-)

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Kleid* - Who’s that girl // Tasche* - Bench // Schuhe - Street Shoes

*Das super süße Kleid (das es übrigens aktuell gerade im Who’s that girl Store in Berlin gibt) und die schöne beige Tasche von Bench, habe ich zur Verfügung gestellt bekommen - vielen Dank dafür!

Detox, Diät, Ernährungspläne…

Detox, Diät, Ernährungspläne, Sport, ich bin zu dick/zu dünn, alles ist doof! …
Das und noch vieles mehr gehört zu den täglichen Gedanken einiger Mädchen und Frauen.

Ich für meinen Teil bin mit mir, meinem Leben und meinem Körper zur Zeit sowas von zufrieden (wie ihr ja auch in meinem Post „Magermodels als Vorbilder“ bereits lesen konntet). Klar bin ich kein Topmodel und hab mein bisschen Hüftspeck, aber genau das ist es, was mich ausmacht (bin schon gespannt auf den Shitstorm: „Bist ja eh hässlich“ - sowas muss ich in letzter Zeit öfter lesen). Aber ich bin zur Zeit unheimlich glücklich, ausgeglichen und zufrieden, da kann mich sowas überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Alles läuft so, wie ich es mir vorstelle und ich habe den besten Freund der Welt, der mich in allen Dingen unterstützt!

Wieso soll ich also Stunden in die Planung meiner gesunden Ernährung investieren, wenn es mir dann schlecht geht, ich mich unwohl fühle und schlechte Laune bekomme? Klar achte ich auch darauf, dass ich mal nen Apfel anstatt nem Schokoriegel esse, aber ich bin einfach nicht der Typ für strikte Diäten oder Pläne, die mir befehlen, was ich zu essen habe und was nicht. Andere können damit wiederum super arbeiten und das finde ich beeindruckend und gut, denn jeder hat einen anderen Weg mit sich glücklich zu sein/werden. Ich hoffe einfach, dass es den Personen weiterhilft, sich solchen Plänen zu unterwerfen und dass es sie glücklicher macht. Mich würde es nur unglücklicher machen, darum fang ich erst gar nicht damit an. :-)

Auch schreiben Mia und Laura immer super Posts über ihre Ernährung und über Sport und Friederike ist nun auch unter die Sportler gegangen. Ich lese diese Posts unheimlich gern und hole mir viele Inspirationen, aber ich bin einfach ein anderer Typ und könnte mich niemals so disziplinieren und jeden Tag Sport machen oder gar auf Nutella oder Süßigkeiten verzichten. ;-)

Ich sage nicht, dass ich gar keinen Sport mache und nicht auch ein wenig auf meine Ernährung achte, will ja auch keine Tonne werden (nein, liebe Hater - ich bin noch keine Tonne!), aber ich akzeptiere meinen Körper so, wie er ist und ich habe nunmal die Veranlagung nicht die Schlankeste zu sein und bin trotzdem
unheimlich glücklich.

Meiner Meinung nach sieht die perfekte Figur sowieso an jedem Körper anders aus. Viele Frauen mit Größe 48 aufwärts sind meiner Meinung nach super attraktiv und manchmal sogar hübscher als so manches Topmodel. Aber es gibt auch viele Frauen, die in Größe 34 unglaublich hübsch und gar nicht zu mager aussehen. Also es kommt nicht auf die Größe, Breite, Höhe oder was auch immer an - perfekt bist du, wenn du mit dir zufrieden bist, dich so akzeptierst, wie du bist, denn dann strahlt deine Schönheit von innen heraus - und genau da bin ich jetzt angekommen.

Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr euch an solche strikten Pläne halten? Wollt ihr das überhaupt oder seid ihr auch rundum zufrieden mit euch und eurem Körper?

Meer.

Meer.
Freiheit.
Ruhe.
Wellen.
Strand.
Urlaub.

 

An all diese tollen Dinge denke ich, wenn ich an den schönen Ostseeurlaub mit meinem Schatz zurückdenke. So wunderschön war es, dem Alltag zu entfliehen, die Ruhe genießen zu können und nicht jeden morgen von schreienden Kindern geweckt zu werden. Einfach ruhige Tage, raus aus der gewohnten Umgebung, direkt am schönen, ruhigen Meer zu verbringen….Es war so wunderbar!

Einen wunderbaren Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche wünsche ich euch meine Lieben

Liebe.

Man kann sie nicht sehen.
Und doch spüren.
Sie lässt sich nicht einfach verstehen.
Doch kann man durch sie berühren.
Ein warmes Gefühl.
Jemanden zu haben.
Es wirkt wie ein Spiel.
Doch enspricht es dem Wahren.
Gemeinsames Lachen.
Momente erleben.
Den andren zu spüren.
Nach Gleichem zu streben.
(stammt aus der kreativen Phase der Anna H. aus B. am 26.10.2025)


via

So still… Wie Lieder mein Denken und Tun beeinflussen [Gedanken]

Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an,
das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heisst das noch nicht das ich versteh,
warum dieses Gefühl für immer bleibt….
- Jupiter Jones -

 

Gefühle, Gedanken und Herzensangelegenheiten.
Niemand weiß, was in anderen vorgeht.
Niemand kann nachvollziehen, was der andere gerade denkt oder fühlt.
Keiner kann sich ausmalen, was dem anderen gerade passiert ist.

Nichtmal wir selbst verstehen manchmal, was mit uns passiert.
Hat unser Leben ein Ziel, einen höheren Sinn oder eine Bestimmung?
Sind wir fremdbestimmt oder leben wir nach unseren eigenen Regeln?
Ist dieses Leben nur Erzeugnis unseres eigenen Tun und Lassen oder gibt es jemanden, der über uns wacht?

So still ist ein wunderschönes Lied, das mich zum Nachdenken bringt.
Es macht mich traurig.
Es macht mich nachdenklich.
Es bringt mich zum weinen.

Wie kann es ein Lied schaffen, so nah an mich ranzkommen?
Wie kann ein Lied meine Gefühle und Gedanken bestimmen?
Wieso ist ein Lied Grund für meine Stimmung und beeinflusst mein Denken und Tun?

Lieder sind nichts anderes als Gedankenfetzten zusammengesammelt und mit schöner Melodie hinterlegt.
Lieder sind Gefühle mit Takt.
Lieder sind Herzensangelegenheiten.

Meine Stimmung ist immer sehr abhängig von Liedern.
Bzw. ich lasse mich von Liedern beeinflussen und meine Laune hebt oder sinkt sehr schnell mit einem bestimmten Lied im Kopf.
Ist das bei euch auch so? Lasst ihr euch auch von Liedern beeinflussen?

 

Pro Ana - euer Ernst?

Ich bin ja ein Neuling beim Bloggen und hab mir gerade mal son paar andere Blogs angeschaut und bin da auf einnige Mädels gestoßen, die mir richtig Angst gemacht haben…
Sicher kennt ihr alle Pro Ana - es macht mir richtig Angst darüber zu lesen und Blogs zu sehen, mit den Bildern dieser dünnen Mädchen, die davon überzeugt sind, dass es richtig ist, was sie tun… Sie schauen in den Spiegel und sehen dicke Mädchen, obwohl sie unheimlich dünn sind und magern sich deswegen immer weiter ab.
Das sind Mädchen, Kinder, Jugendliche, die mit ihrem Körper so unzufrieden sind, dass sie sich bis zum Tod abmagern und ihr essen nicht bei sich behalten.
Da es eine Krankheit und keine Sekte ist, kann man natürlich nicht verbieten, dass im Internet so offen darüber kommuniziert wird und sogar andere Kinder dazu angestiftet werden, bei Pro Ana mitzumachen. Die Blogs, die ich gefunden habe (ich werde hier jetzt bewusst keinen verlinken) haben mir extrem angst gemacht. Da waren 14-jährige Mädels, die wirklich psychische Probleme hatten, sie haben Bilder von sich gepostet und drunter geschrieben, dass sie extrem fett sind, obwoh sie wirklich spindeldürr waren. Ich frage mich dann immer, ob es wirklich deren Ernst ist oder ob sie einfach ein ganz anderes Bild im Spiegel von sich sehen.
Ich kann das nicht nachvollziehen und finde, es ist eine ganz traurige Sache.
Ich möchte euch einen Brief zeigen, der genau das aussagt, was die „Pro Ana’s“ glauben, denken, fühlen:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,489791,00.html
Ehrlich gesagt, bleibt mir der Mund offen stehen, bei dem Gedanken daran, dass viele junge, hübsche Mädchen an dieser Krankheit leiden. Es ist so traurig, dass sie denken, sie müssten sich abmagern.
Klar, jedes Mädchen meint, sie sei zu dick, gerade jetzt, wo es Sommer wird. :-)
Aber bitte - abmagern und sportlich schlank sein ist schon noch ein Unterschied… :-(
Bitte, bitte, nehmt euch das zu Herzen und macht Anti-Werbung gegen Pro Ana, oder postet einfach mal zu dem Thema, es ist nämlich ein wichtiges Thema, über das geredet werden muss und das nicht einfach verschwiegen werden darf!
Danke für eure Aufmerksamkeit!!